PRODEF Stichschutzweste Mod. III
Stichschutz im Überblick
Die PRODEF Stichschutzweste Mod. III wird mit den Schutzklassen K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Damit ist sie nicht ausschließlich auf Schutz gegen Klingen ausgelegt, sondern deckt laut Anbieterangaben zusätzlich weitere mechanische Angriffsarten ab.
In den zentralen Schutzbereichen kommen Edelstahlplatten zum Einsatz. Ergänzt werden diese durch Kunststoffelemente. Die PRODEF Mod. III kann über oder unter der Kleidung getragen werden und verfügt zusätzlich über Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung.

PRODEF ® Mod. III Schnitt- & Stichschutzweste
zertifiziert nach VPAM KDIW 2004
schützt zuverlässig gegen Messer- und Stichangriffe
ideal für Security, Wachschutz & Privatpersonen
- K3 + D2 + W5 nach VPAM KDIW 2004¹
- Produkttyp Stich- und Schlagschutzweste
- Gewicht je nach Größe 3,2 - 4,2 kg
- Primärer Schutz ca. 1,5 mm Edelstahlplatten
- Sekundärer Schutz ca. 2 mm Kunststoffplatten
- Schutzbereiche Vorder- und Rückseite
- Trageweise über oder unter der Kleidung
- Größen S/M bis XXL/3XL
- Metallplatten herausnehmbar
- Ausrüstungsbefestigung Klettflächen und Schlaufen
- Ballistischer Schutz nicht ausgewiesen
- Kanülenschutz nicht ausgewiesen
¹ Die Angabe zur Schutzklasse basiert auf den ausgewerteten Händler- und Produktinformationen. Ein öffentlich zugängliches Originalzertifikat konnten wir bei unserer Recherche nicht selbst einsehen.
Die PRODEF Mod. III verfolgt damit ein anderes Konzept als besonders leichte Stichschutz-Unterziehwesten. Im Vordergrund stehen das breiter ausgewiesene Schutzspektrum und eine robustere Konstruktion, was allerdings mit einem deutlich höheren Gewicht verbunden ist.
Auf dieser Seite findest du die technischen Daten, Informationen zu den angegebenen Schutzklassen, Aufbau und Ausstattung sowie die wichtigsten Punkte vor dem Kauf.
Wer verschiedene Modelle miteinander vergleichen möchte, findet weitere Optionen in unserem [Stichschutzwesten-Vergleich].
Welchen Schutz bietet die PRODEF Stichschutzweste?
Inhaltsverzeichnis
Eine wesentliche Besonderheit der PRODEF Stichschutzweste ist das ausgewiesene Schutzspektrum. Während viele Stichschutzwesten primär mit einer Schutzklasse für Klingen angeboten werden, wird die Mod. III mit K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 ausgewiesen.
Diese drei Angaben beziehen sich auf unterschiedliche mechanische Angriffsarten und sollten deshalb getrennt betrachtet werden.
K3 – Schutz gegen Klingen nach VPAM KDIW 2004
K3 bezieht sich auf die Prüfung gegenüber Klingen. Die PRODEF Mod. III wird innerhalb dieser Kategorie mit K3 angeboten.
Damit richtet sich ein wesentlicher Teil der Schutzwirkung auf Angriffe mit einer Klinge. Eine standardisierte Schutzklasse ist dabei aussagekräftiger als allgemeine Werbeaussagen wie „stichfest“.
Auch eine geprüfte Schutzklasse bedeutet jedoch nicht, dass unter allen realen Bedingungen Verletzungen ausgeschlossen werden können. Angriffsgegenstand, Energie, Winkel und Trefferbereich können von standardisierten Prüfbedingungen abweichen.
| Klasse | Auftreffenergie | Max. Durchstichtiefe |
|---|---|---|
| K1 | 25 Joule | unter 20 mm |
| K2 | 40 Joule | unter 20 mm |
| K3 (TW19) | 65 Joule | unter 20 mm |
| K4 | 80 Joule | unter 20 mm |
D2 – Schutz gegen Dorn
Zusätzlich wird die PRODEF Mod. III mit D2 angeboten. Diese Klasse bezieht sich innerhalb der VPAM KDIW auf eine andere Art der Stichbeanspruchung als die K-Klassen und erweitert damit das ausgewiesene Schutzspektrum gegenüber einer reinen K3-Weste.
Gerade dieser Unterschied sollte berücksichtigt werden, wenn verschiedene Stichschutzwesten miteinander verglichen werden.
W5 – zusätzlicher Schlagschutz
Als dritte Klasse wird bei der PRODEF Mod. III W5 angegeben. Diese bezieht sich auf eine Schlagbeanspruchung mit dem im Prüfverfahren vorgesehenen Prüfkörper.
Damit wird die PRODEF nicht nur als klassische Stichschutzweste angeboten, sondern mit einem breiteren Spektrum an geprüften mechanischen Belastungen.
Was deckt die PRODEF Mod. III nicht ab?
Für die PRODEF Mod. III wird kein ballistischer Schutz gegen Geschosse ausgewiesen. Sie sollte deshalb nicht mit einer entsprechend geprüften ballistischen Schutzweste gleichgesetzt werden.
Auch einen speziellen Kanülenschutz konnten wir in den ausgewerteten Produktinformationen nicht feststellen.
Aufbau der PRODEF Mod. III – Edelstahl und Kunststoff
Die PRODEF Mod. III setzt in den zentralen Schutzbereichen auf ca. 1,5 mm starke Edelstahlplatten. Im vorderen Bereich kommt laut Produktbeschreibung eine entsprechend geformte bzw. gebogene Metallplatte zum Einsatz.
Weitere Bereiche des Oberkörpers werden durch etwa 2 mm starke Kunststoffelemente geschützt. Die Konstruktion kombiniert damit unterschiedliche Materialien und Schutzbereiche.
Die Edelstahlplatten können herausgenommen werden. Das erleichtert unter anderem die Handhabung und Pflege des Trägers.
Der Einsatz von Edelstahl unterscheidet die PRODEF deutlich von leichter aufgebauten Modellen wie der Sector TW19, bei der in den zentralen Bereichen Aluminium eingesetzt wird.
Gewicht und Tragekomfort der PRODEF Stichschutzweste
Die robustere Konstruktion der PRODEF Mod. III macht sich beim Gewicht bemerkbar. Anders als bei der TW19 variiert das Gewicht deutlich mit der gewählten Größe.
Nach den ausgewerteten Produktinformationen liegen die Größen bei ungefähr:
S/M: ca. 3,2 kg
L/XL: ca. 3,6 kg
XXL/3XL: ca. 4,3 kg
Das Gewicht gehört damit zu den wichtigsten Punkten, die vor dem Kauf berücksichtigt werden sollten. Insbesondere bei längerer Tragedauer kann der Unterschied zu einer leichteren Unterziehweste deutlich ausfallen.
PRODEF Mod. III als Überzieh- und Unterziehweste
Die PRODEF Mod. III kann laut den Produktinformationen sowohl über als auch unter der Kleidung getragen werden. Dadurch ist sie hinsichtlich der Trageweise flexibler als eine reine Unterziehkonstruktion.
Aufgrund ihres Gewichts und der Konstruktion sollte sie jedoch nicht mit einer besonders leichten, möglichst unauffälligen Unterziehweste gleichgesetzt werden.
Wer die Weste verdeckt tragen möchte, sollte daher neben der richtigen Größe auch berücksichtigen, wie stark die Schutzplatten unter der jeweiligen Oberbekleidung auftragen.
Für Anwender, bei denen ein möglichst geringes Gewicht und eine unauffällige Trageweise Priorität haben, kann eine leichtere [Stichschutz-Unterziehweste] die passendere Bauform sein.
Ausstattung der PRODEF Mod. III
Neben der eigentlichen Schutzkonstruktion verfügt die PRODEF Mod. III über einige Ausstattungsmerkmale, die bei einer rein verdeckt getragenen Stichschutzweste nicht unbedingt vorhanden sind.
Dazu gehören laut den ausgewerteten Produktinformationen Klettflächen und Schlaufen zur Befestigung zusätzlicher Ausrüstung. Außerdem werden ein spezieller Reißverschluss sowie elastische Gurte und Klettverschlüsse zur Anpassung der Weste beschrieben.
Optional können beispielsweise entsprechende Kennzeichnungen wie ein SECURITY-Patch angebracht werden.
Damit eignet sich die Konstruktion grundsätzlich auch für eine sichtbare Trageweise, bei der zusätzliche Ausrüstung oder Kennzeichnung benötigt wird.
Ist die PRODEF Mod. III eine zertifizierte Stichschutzweste?
Die PRODEF Mod. III wird von Händlern mit K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. In einer der ausgewerteten Kundenbewertungen wird außerdem erwähnt, dass ein Zertifikat mit der Weste geliefert wurde.
Bei unserer Recherche konnten wir jedoch kein öffentlich zugängliches Originalzertifikat und keinen öffentlich verfügbaren Prüfbericht für dieses konkrete Modell einsehen.
Auch eine konkrete Prüfstelle konnten wir anhand der verfügbaren Informationen nicht belastbar bestimmen.
Welche Nachweise konnten wir selbst überprüfen?
Die Angaben K3, D2 und W5 finden sich in den ausgewerteten Produkt- und Händlerinformationen. Ein unabhängiger öffentlich dokumentierter Labor- oder Praxistest der PRODEF Mod. III konnte ebenfalls nicht gefunden werden.
Deshalb geben wir die Schutzklassen als Anbieterangaben wieder und stellen sie nicht als von uns selbst überprüfte Zertifizierung dar.
Wer den konkreten Prüfnachweis vor dem Kauf kontrollieren möchte, sollte sich vom Händler die zum Modell gehörenden Zertifizierungs- bzw. Prüfunterlagen zeigen lassen.
Vorteile und Nachteile der PRODEF Stichschutzweste
Vorteile
- K3, D2 und W5 laut Anbieterangaben:
Die PRODEF Mod. III wird mit mehreren Schutzklassen angeboten und deckt damit ein breiter ausgewiesenes Spektrum als eine reine K3-Weste ab. - Edelstahlplatten in zentralen Schutzbereichen: Für Brust und Rücken werden ca. 1,5 mm starke Edelstahlplatten angegeben.
- Über und unter der Kleidung tragbar: Die Weste ist nicht ausschließlich auf eine Trageweise beschränkt.
- Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung: Klettflächen und Schlaufen ermöglichen eine stärker einsatzorientierte Ausstattung.
- Herausnehmbare Edelstahlplatten: Die metallischen Schutzelemente können aus dem Träger entfernt werden.
- Mehrere dokumentierte Käuferbewertungen: In unserer Recherche fanden sich mehrere namentlich und zeitlich ausgewiesene positive Händlerbewertungen aus den Jahren 2020 bis 2024. Diese sind allerdings nicht mit unabhängigen Produkttests gleichzusetzen.
Nachteile
Hohes Gewicht:
Je nach Größe werden ca. 3,2 bis 4,3 kg angegeben.Kein ballistischer Schutz ausgewiesen:
Die PRODEF Mod. III ersetzt keine entsprechend geprüfte ballistische Schutzweste.Kein spezieller Kanülenschutz ausgewiesen.
Kein unabhängiger Produkttest gefunden.
Originalzertifikat nicht öffentlich einsehbar:
Die Angaben zu K3, D2 und W5 konnten wir nicht anhand eines öffentlich zugänglichen Originaldokuments selbst überprüfen.
Für wen kann die PRODEF Stichschutzweste geeignet sein?
Geeignet ist sie vor allem für Sicherheitsdienste, Türsteher, Ordner sowie den privaten Sicherheits- und Objektschutz, wenn neben Klingenschutz auch Dorn- und Schlagschutz relevant sind. Das ausgewiesene Spektrum aus K3, D2 und W5, die robuste Edelstahlkonstruktion und die Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung sprechen für einen professionellen zivilen Einsatz.
Weniger geeignet ist sie, wenn eine besonders leichte und unauffällige Unterziehweste gesucht wird. Mit etwa 3,2 bis 4,3 kg ist die PRODEF deutlich schwerer als beispielsweise die TW19 und kann insbesondere bei langen Tragezeiten stärker belasten.
Nicht geeignet ist sie, wenn ballistischer Schutz oder spezieller Kanülenschutz benötigt wird – beides ist für die PRODEF Mod. III nicht ausgewiesen. Für eine Verwendung als polizeiliche Dienstschutzweste konnten wir ebenfalls keinen entsprechenden Nachweis feststellen. K3, D2 und W5 bedeuten nicht automatisch Polizeidienstfähigkeit.
Ist die PRODEF Mod. III für die Polizei zugelassen?
Aus den Schutzklassen K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 lässt sich nicht automatisch eine Eignung oder Zulassung für den Polizeidienst ableiten.
Bei unserer Recherche konnten wir für die PRODEF Mod. III keinen entsprechenden Nachweis einer polizeilichen Dienstzulassung bzw. Eignung nach den hierfür maßgeblichen technischen Anforderungen feststellen.
Das bedeutet nicht zwingend, dass ein solcher Nachweis grundsätzlich nicht existiert. Er war anhand der von uns ausgewerteten Produkt- und Händlerinformationen jedoch nicht belegbar.
Für dienstliche Anwendungen sollten deshalb die vom jeweiligen Dienstherrn bzw. der zuständigen Stelle vorgegebenen Anforderungen und freigegebenen Ausrüstungen maßgeblich sein.
Fazit zur PRODEF Stichschutzweste Mod. III
Die PRODEF Mod. III ist eine robust aufgebaute Stich- und Schlagschutzweste für den zivilen professionellen Einsatz. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem breiteren ausgewiesenen Schutzspektrum K3, D2 und W5. Dafür ist sie deutlich schwerer als eine leichte Unterziehweste.
- Breites Schutzspektrum: K3 gegen Klingen sowie zusätzlich D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 laut Anbieterangaben.
- Robust aufgebaut: Ca. 1,5 mm starke Edelstahlplatten werden durch Kunststoffelemente in weiteren Schutzbereichen ergänzt.
- Flexibel einsetzbar: Die Weste kann über oder unter der Kleidung getragen werden und bietet Klettflächen und Schlaufen für Kennzeichnungen oder Ausrüstung.
- Höheres Gewicht: Mit ca. 3,2 bis 4,3 kg ist sie deutlich schwerer als die TW19 – der Kompromiss für die robustere Konstruktion und das breiter ausgewiesene Schutzspektrum.

PRODEF ® Mod. III Schnitt- & Stichschutzweste
zertifiziert nach VPAM KDIW 2004
schützt zuverlässig gegen Messer- und Stichangriffe
ideal für Security, Wachschutz & Privatpersonen
Wichtig: Für eine polizeiliche Dienstzulassung konnten wir bei der PRODEF Mod. III keinen entsprechenden Nachweis feststellen. Die Angaben K3, D2 und W5 sollten daher nicht mit einer Freigabe für den Polizeidienst gleichgesetzt werden.
Alternativen zur PRODEF Mod. III

Stichschutzweste TW19 K3 für Brust und Rücken
- VPAM KDIW 2004 K3-zertifizierter Stichschutz
- PSA Kategorie III nach EU-Verordnung 2016/425
- Verdeckt tragbar mit herausnehmbaren Schutzplatten für eine einfache Reinigung
Wer nicht das gesamte ausgewiesene Schutzspektrum der PRODEF benötigt und stattdessen ein geringeres Gewicht bevorzugt, kann beispielsweise die Sector TW19 vergleichen.
Sie wird ebenfalls mit K3 nach VPAM KDIW 2004 angeboten, setzt in den zentralen Schutzbereichen jedoch auf Aluminium statt Edelstahl und ist deutlich leichter aufgebaut.
Einen größeren Überblick findest du unter [Stichschutzweste kaufen – Vergleich & Kaufberatung].
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FAQ - Häufige Fragen zur PRODEF Stichschutzweste
Welche Schutzklassen hat die PRODEF Mod. III?
Die PRODEF Mod. III wird von Händlern mit K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Die Klassen beziehen sich auf unterschiedliche mechanische Angriffsarten.
Ist die PRODEF Stichschutzweste zertifiziert?
Die PRODEF Mod. III wird mit K3, D2 und W5 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Ein öffentlich zugängliches Originalzertifikat konnten wir bei unserer Recherche jedoch nicht selbst einsehen. In einer ausgewerteten Kundenbewertung wird ein mitgeliefertes Zertifikat erwähnt.
Wie schwer ist die PRODEF Mod. III?
Das Gewicht hängt von der Größe ab. Angegeben werden ungefähr 3,2 kg für S/M, 3,6 kg für L/XL und 4,3 kg für XXL/3XL.
Kann man die PRODEF Mod. III unter der Kleidung tragen?
Laut Produktinformationen kann die Weste über oder unter der Kleidung getragen werden. Aufgrund ihrer Konstruktion und ihres Gewichts ist sie jedoch nicht mit einer besonders leichten Unterziehweste gleichzusetzen.
Ist die PRODEF Mod. III kugelsicher?
Für die PRODEF Mod. III wird kein ballistischer Schutz ausgewiesen. Sie sollte deshalb nicht mit einer entsprechend geprüften ballistischen Schutzweste gleichgesetzt werden.
Hat die PRODEF Mod. III Kanülenschutz?
Ein spezieller Kanülenschutz wird in den ausgewerteten Produktinformationen nicht ausgewiesen.
Welche Größen gibt es?
Die PRODEF Mod. III wird laut den recherchierten Produktinformationen in S/M, L/XL und XXL/3XL angeboten.
Kann man an der PRODEF Mod. III Ausrüstung befestigen?
Ja. Laut Produktinformationen verfügt die Weste über Klettflächen und Schlaufen, an denen entsprechende Ausrüstung bzw. Kennzeichnungen angebracht werden können.
Ist die PRODEF Stichschutzweste für die Polizei zugelassen?
Einen entsprechenden Nachweis konnten wir bei unserer Recherche nicht feststellen. Die angegebenen VPAM-KDIW-Schutzklassen K3, D2 und W5 sollten nicht mit einer polizeilichen Dienstzulassung gleichgesetzt werden.

