Zertifizierte Stichschutzweste TW 19 – K3

Stichschutz im Überblick

Die Stichschutzweste TW 19 von Sector wird als Stichschutzweste der PSA-Kategorie III und mit Schutzklasse K3 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Mit einem Gewicht von ca. 1,8 kg und ihrer Auslegung als Unterziehweste ist sie insbesondere für Anwender interessant, die einen vergleichsweise leichten und unauffällig tragbaren Stichschutz suchen.

stichschutzweste tw19

Stichschutzweste TW19 K3 für Brust und Rücken

  • VPAM KDIW 2004 K3-zertifizierter Stichschutz
  • PSA Kategorie III nach EU-Verordnung 2016/425
  • Verdeckt tragbar mit herausnehmbaren Schutzplatten für eine einfache Reinigung

¹ Die Angabe zur Schutzklasse basiert auf den ausgewerteten Händler- und Produktinformationen. Ein öffentlich zugängliches Originalzertifikat konnten wir bei unserer Recherche nicht selbst einsehen.

Die Einstufung als PSA Kategorie III ist bei einer Stichschutzweste relevant: Stichschutz gehört nach der europäischen PSA-Verordnung zu den Schutzprodukten gegen Risiken, die sehr schwerwiegende Folgen haben können. Für Produkte dieser Kategorie gelten entsprechend hohe Anforderungen an die Konformitätsbewertung.


Die TW 19 kombiniert Aluminiumplatten in den zentralen Schutzbereichen mit zusätzlichen Kunststoffelementen. Im Folgenden findest du die technischen Daten, Schutzklasse und Angaben zur PSA-Zertifizierung der TW 19.


Wer verschiedene Modelle miteinander vergleichen möchte, findet weitere Optionen in unserem [Stichschutzwesten-Vergleich].

Welchen Stichschutz bietet die TW 19?

Inhaltsverzeichnis

Die TW 19 wird mit K3 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Für diese Schutzklasse wird bei der TW 19 eine Prüfenergie von 65 Joule bei Klingenbeanspruchung angegeben.

Die Schutzklasse ist für die Bewertung wesentlich aussagekräftiger als allgemeine Begriffe wie „stichfest“ oder „stichsicher“. Sie ermöglicht es, die Schutzleistung anhand definierter Prüfbedingungen einzuordnen.


Eine Schutzklasse bedeutet allerdings nicht, dass eine Weste unter allen denkbaren Bedingungen Verletzungen verhindert. Reale Angriffe können sich hinsichtlich Klinge, Energie, Trefferwinkel und getroffenem Körperbereich von standardisierten Prüfbedingungen unterscheiden.

Was bedeutet K3 nach VPAM KDIW 2004?

Die Prüfrichtlinie KDIW 2004 (VPAM) unterscheidet Prüfkategorien für verschiedene Angriffsarten: Klinge, Dorn, Injektionskanüle und Würfel (Wurf- und Schlagkörper). Das „K“ der TW 19 steht für Klingenangriffe.

KlasseAuftreffenergieMax. Durchstichtiefe
K125 Jouleunter 20 mm
K240 Jouleunter 20 mm
K3 (TW19)65 Jouleunter 20 mm
K480 Jouleunter 20 mm

Grenzen der Schutzklasse

Eine Schutzklasse bedeutet nicht, dass eine Weste unter allen Bedingungen Verletzungen verhindert. Reale Angriffe unterscheiden sich in Klinge, Energie, Trefferwinkel und Körperbereich von Prüfbedingungen. Das Zertifikat gilt außerdem nur für das geprüfte Plattenmaterial. Zwischenräume, Nähte außerhalb der Prüfpunkte und ungeschützte Körperzonen sind nicht erfasst.

PSA Kategorie III – was bedeutet das bei einer Stichschutzweste?

Stichschutzwesten fallen aufgrund ihres vorgesehenen Schutzes gegen Messerstiche unter die Kategorie III der europäischen PSA-Verordnung (EU) 2016/425.

Kategorie III umfasst persönliche Schutzausrüstung gegen Risiken, die sehr schwerwiegende Folgen wie Tod oder irreversible Gesundheitsschäden haben können. Messerstiche werden in der Verordnung ausdrücklich als eines dieser Risiken aufgeführt.

Damit gelten für eine solche PSA strengere Anforderungen als beispielsweise für einfache Schutzausrüstung gegen geringfügige Verletzungsrisiken.

Was folgt aus PSA Kategorie III?

Bei PSA der Kategorie III reicht es nicht aus, dass ein Hersteller lediglich selbst erklärt, sein Produkt erfülle die Anforderungen.

Vorgesehen ist zunächst eine EU-Baumusterprüfung (Modul B) durch eine notifizierte Stelle. Dabei wird der betreffende PSA-Typ auf die anwendbaren grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen geprüft.

Anschließend muss zusätzlich die Übereinstimmung der laufenden Produktion mit dem geprüften Baumuster überwacht werden. Die PSA-Verordnung sieht dafür entweder überwachte Produktprüfungen in zufälligen Abständen (Modul C2) oder eine Qualitätssicherung des Produktionsprozesses (Modul D) vor.

Bei PSA der Kategorie III muss auf das CE-Zeichen außerdem die vierstellige Kennnummer der notifizierten Stelle folgen, die an dieser Produktionsüberwachung beteiligt ist.

PSA Kategorie III und K3 sind nicht dasselbe

Die beiden Angaben sollten bei der TW 19 klar voneinander getrennt werden:

  • PSA Kategorie III beschreibt die regulatorische Risikokategorie und die daraus folgenden Anforderungen an die Konformitätsbewertung.
  • K3 nach VPAM KDIW 2004 beschreibt dagegen die ausgewiesene Schutzleistung gegenüber Klingenangriffen unter definierten Prüfbedingungen.

Was bedeutet K3 bei der TW 19?

Die VPAM KDIW 2004 unterscheidet verschiedene Schutzklassen für unterschiedliche Angriffsarten. Die bei der TW 19 ausgewiesene Klasse K3 bezieht sich auf Klingenangriffe.

Für die TW 19 geben Händler hierbei eine Prüfenergie von 65 Joule an.

Damit lässt sich die Schutzleistung konkreter einordnen als bei Produkten, bei denen lediglich mit nicht näher definierten Begriffen wie „stichhemmend“ geworben wird.

Wogegen schützt die TW 19 nicht?

  • Schüsse: Sie ist eine Stichschutzweste und stoppt keine Projektile.
  • Injektionskanülen: Kanülenschutz ist nicht ausgewiesen.
  • Dorn-, Schlag- und Wurfangriffe: Klassen wie D2 oder W5 sind nicht ausgewiesen.
  • Seiten, Schultern, Arme, Hals: Der Schutz konzentriert sich auf Brust und Rücken.

Die TW 19 ist eine Stichschutzweste und keine ballistische Schutzweste. Eine Schutzwirkung gegen Geschosse wird in den ausgewerteten Produktinformationen nicht angegeben.


Auch ein spezieller Schutz gegen Kanülen ist nicht ausgewiesen. Zusätzliche VPAM-KDIW-Klassen wie D2 oder W5, die bei anderen Schutzwesten angeboten werden, werden für die TW 19 ebenfalls nicht angegeben.

Aufbau der TW 19 – Aluminium- und Kunststoffplatten

Beim Aufbau der zertifizierten Stichschutzweste TW 19 werden unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert. In den zentralen Schutzbereichen von Brust und Rücken befinden sich laut den ausgewerteten Produktinformationen etwa 2,5 mm starke Aluminiumplatten. Ergänzend kommen ungefähr 2,2 mm starke Kunststoffelemente zum Einsatz.

Diese Konstruktion unterscheidet die TW 19 beispielsweise von Stichschutzwesten, die in ihren zentralen Schutzbereichen Edelstahl verwenden. Ein wesentlicher Vorteil des Aufbaus ist das vergleichsweise geringe Gesamtgewicht der Weste.

Die Schutzelemente lassen sich aus dem Träger herausnehmen. Dadurch kann der textile Träger separat gereinigt werden.

Wichtig ist allerdings: Die TW 19 sollte nicht als durchgehend mit Aluminium gepanzerte Weste verstanden werden. Je nach Schutzbereich kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz.

Gewicht und Tragekomfort der TW 19

Mit einem Gewicht von ca. 1,8 kg gehört das vergleichsweise geringe Gewicht zu den interessantesten Eigenschaften der TW 19. Besonders bei längerem Tragen kann das Gewicht einer Stichschutzweste ein wichtiges Auswahlkriterium sein.

Die TW 19 ist dabei auf eine andere Nutzung ausgerichtet als schwere taktische Schutzwesten. Sie soll einen ausgewiesenen Klingenschutz mit einer Konstruktion verbinden, die sich auch unter der Oberbekleidung tragen lässt.

Ob eine Stichschutzweste tatsächlich angenehm zu tragen ist, hängt jedoch nicht nur vom Gewicht ab. Körpergröße, Passform, Kleidung, Bewegungsprofil und Tragedauer spielen ebenfalls eine Rolle.

TW 19 als Stichschutz-Unterziehweste

Die TW 19 ist als Unterziehweste konzipiert und kann unter Sweatshirt, Pullover oder Jacke getragen werden. Damit fällt sie weniger auf als eine taktische Überziehweste. Die Metallplatten sind aber nicht unter jeder Kleidung unsichtbar: Unter enger oder dünner Kleidung zeichnen sie sich ab. Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung sind nicht ausgewiesen.

Das kann beispielsweise relevant sein, wenn der Stichschutz nicht bereits auf den ersten Blick sichtbar sein soll. Gleichzeitig verzichtet die TW 19 auf typische Merkmale taktischer Einsatzwesten wie umfangreiche Befestigungsmöglichkeiten für zusätzliche Ausrüstung.

Ist die TW 19 eine zertifizierte Stichschutzweste?

Bei der Suche nach einer zertifizierten Stichschutzweste TW 19 sollten zwei Aspekte voneinander unterschieden werden: die regulatorische Einordnung als persönliche Schutzausrüstung und die konkrete Stichschutzprüfung des Produkts.

Die TW 19 wird von Händlern als PSA der Kategorie III angeboten. Gleichzeitig wird für das Modell K3 nach VPAM KDIW 2004 angegeben.

Mehrere Händler geben außerdem an, dass ein Zertifikat mit der Weste geliefert wird. In den ausgewerteten Produktinformationen wird teilweise das Beschussamt München im Zusammenhang mit der Prüfung genannt.

Welche Nachweise konnten wir selbst überprüfen?

Bei unserer Recherche konnten wir kein öffentlich zugängliches Original der konkreten Zertifizierungs- bzw. Prüfunterlagen der TW 19 einsehen.

Ebenso konnten wir keinen unabhängigen öffentlich dokumentierten Praxis- oder Labortest dieses konkreten Modells finden.

Deshalb geben wir die Angaben zu PSA Kategorie III und K3 entsprechend der verfügbaren Produkt- und Händlerinformationen wieder und stellen sie nicht als von uns selbst überprüfte Zertifizierung dar.


Wer die Nachweise vor dem Kauf selbst kontrollieren möchte, sollte beim Händler insbesondere nach der EU-Konformitätserklärung und den zum konkreten Modell gehörenden Prüfunterlagen fragen.

Vorteile und Nachteile der TW 19

Vorteile

  • 3 nach VPAM KDIW 2004 laut Anbieterangaben: Die TW 19 wird mit einer konkreten Schutzklasse für Klingenangriffe angeboten.
  • PSA Kategorie III laut Produktangaben: Das Produkt wird einer regulatorischen Kategorie zugeordnet, für die ein umfangreicheres Konformitätsbewertungsverfahren vorgesehen ist.
  • Ca. 1,8 kg Gewicht: Die TW 19 ist auf eine vergleichsweise leichte Konstruktion ausgelegt.
  • Als Unterziehweste konzipiert: Dadurch ist ein weniger auffälliges Tragen unter normaler Oberbekleidung möglich.
  • Herausnehmbare Schutzelemente: Der textile Träger kann nach dem Entfernen der Schutzplatten gereinigt werden.
  • Größen bis 4XL: Die TW 19 wird in einer vergleichsweise großen Größenauswahl angeboten.

Nachteile

  • Keine zusätzlichen D2-/W5-Klassen ausgewiesen: Wer ein breiter ausgewiesenes Schutzspektrum benötigt, sollte entsprechende Alternativen vergleichen.

  • Kein ballistischer Schutz ausgewiesen: Die TW 19 ersetzt keine entsprechend geprüfte ballistische Schutzweste.

  • Kein spezieller Kanülenschutz ausgewiesen.

  • Keine unabhängigen Praxistests gefunden.

  • Originalunterlagen nicht öffentlich überprüfbar: Die Angaben zu PSA Kategorie III und K3 beruhen auf den verfügbaren Produkt- und Händlerinformationen.

Für wen kann die TW 19 interessant sein?

Geeignet ist sie vor allem für Sicherheitsdienste, Türsteher und Ordner, Streetwork und Personenschutz mit erhöhtem Messerangriffsrisiko. Das ist der vom Anbieter genannte Zielbereich. Auch wenn keine behördliche Zulassung gefordert ist, du diskret und leicht geschützt sein willst und das Budget begrenzt ist, kommt sie infrage.


Weniger geeignet
ist sie, wenn du Dorn-, Schlag- oder Wurfschutz brauchst, wenn du dünne oder enge Kleidung trägst oder wenn du bei langer Dauerbelastung empfindlich bist.


Nicht geeignet
ist sie bei ballistischem Schutz, Kanülenschutz und Rundumschutz. Für Polizeivollzugsbeamte und Behördenträger ist sie ebenfalls nicht geeignet. Die Technische Richtlinie des PTI verlangt weitere Prüfungen. K3 bedeutet nicht polizeidienstfähig.

Fazit: TW 19

Die TW 19 ist ein solider, leichter K3-Basisschutz für den zivilen professionellen Einsatz. Sie schützt Brust und Rücken, ist vergleichsweise günstig und unter weiter Kleidung tragbar.

  • K3-Klingenschutz: Die Weste wird mit K3 nach VPAM KDIW 2004 angeboten (65 Joule, Durchstichtiefe unter 20 mm im Prüfaufbau). Das ist eine konkrete, nachprüfbare Schutzklasse statt eines vagen „stichfest“.
  • Leicht gebaut: Mit ca. 1,8 kg ist sie etwa halb so schwer wie die PRODEF Mod. III und daher auch für lange Schichten interessant.
  • Diskret tragbar: Als Unterziehweste lässt sie sich unter Sweatshirt, Pullover oder Jacke tragen und fällt weniger auf als eine taktische Überziehweste.
  • Praktisch im Alltag: Die Platten sind entnehmbar und die Hülle ist waschbar. Über die Klettverschlüsse lässt sich die Passform anpassen, und es gibt fünf Größenstufen bis 4XL.
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Stichschutzweste TW19 K3 für Brust und Rücken

  • VPAM KDIW 2004 K3-zertifizierter Stichschutz
  • PSA Kategorie III nach EU-Verordnung 2016/425
  • Verdeckt tragbar mit herausnehmbaren Schutzplatten für eine einfache Reinigung

Alternativen zur TW 19 Stichschutzweste

Die TW 19 ist nicht für jeden Anwendungsfall automatisch die passende Stichschutzweste.


Eine interessante Alternative ist die PRODEF Mod. III. Sie wird neben K3 zusätzlich mit D2 und W5 angeboten und deckt damit laut Produktangaben ein breiteres Spektrum der VPAM-KDIW-Klassen ab. Dafür ist ihre Konstruktion erheblich schwerer.


Wer hauptsächlich eine möglichst unauffällig tragbare Weste sucht, sollte dagegen verschiedene Stichschutz-Unterziehwesten miteinander vergleichen.


Einen größeren Überblick findest du unter [Stichschutzweste kaufen – Vergleich & Kaufberatung].

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PRODEF ® Mod. III Schnitt- & Stichschutzweste

  • zertifiziert nach VPAM KDIW 200

  • schützt zuverlässig gegen Messer- und Stichangriffe

  • ideal für Security, Wachschutz & Privatpersonen

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FAQ - Häufige Fragen zur Stichschutzweste TW 19

Ist die TW 19 eine zertifizierte Stichschutzweste?

Die TW 19 wird von Händlern als PSA Kategorie III sowie mit K3 nach VPAM KDIW 2004 angeboten. Mehrere Händler geben außerdem an, dass ein entsprechender Nachweis bzw. ein Zertifikat mitgeliefert wird.

PSA Kategorie III umfasst persönliche Schutzausrüstung gegen Risiken, die sehr schwerwiegende Folgen haben können. Für Produkte dieser Kategorie gelten besondere Anforderungen an die Konformitätsbewertung, darunter eine EU-Baumusterprüfung und eine zusätzliche Überwachung der Produktionskonformität.

K3 nach VPAM KDIW 2004: Klingenangriffe mit 65 Joule, Durchstichtiefe unter 20 mm im Prüfaufbau.

 

Als Orientierungswert kannst du mit einem Gewicht von ca. 1,8 kg rechnen.

Ja. Die TW 19 ist insbesondere als Unterziehweste konzipiert. Wie unauffällig sie tatsächlich getragen werden kann, hängt unter anderem von Körperbau, Größe und Oberbekleidung ab.

Nein. Für die TW 19 wird kein ballistischer Schutz ausgewiesen. Sie sollte deshalb nicht mit einer entsprechend geprüften ballistischen Schutzweste gleichgesetzt werden.

Ein spezieller Schutz gegen Kanülen wird für die TW 19 in den ausgewerteten Produktinformationen nicht ausgewiesen.

 

Die TW 19 wird laut den recherchierten Produktinformationen in Größen von S–M bis 4XL angeboten.

S–M (46–50), L–XL (52–56), XXL (58), 3XL (60–62), 4XL (62–66), anpassbar per Klett. Miss vorher den Brustumfang.

Die konkrete Verfügbarkeit sollte beim jeweiligen Händler geprüft werden.

Nein. Der Schutz konzentriert sich auf Brust und Rücken.

Nein, sie erfüllt die Technische Richtlinie des PTI nicht.

Nur die Farbe: TW 19 ist schwarz, TW 20 weiß.

Zertifikatsbeilage, Klasse auf der Platte, Konformitätserklärung nach (EU) 2016/425, CE mit Kennnummer, Größe und Rückgabebedingungen (siehe Prüfliste oben).

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